TOTENBLICK – Markus Heitz – Kurzrezension

totenblickTotenblick
Thriller von Markus Heitz

Knaur

Der zweite Thriller von Markus Heitz hat mich leider nicht überzeugen können. Mir fehlte es an Spannung, was zum großen Teil an der fehlenden Sympathie der Charaktere lag. Außerdem mochte ich den Focus auf den Schauplatz Leipzig nicht. Teilweise hatte ich das Gefühl, einen Regionalkrimi zu lesen. Schade, denn die Idee an sich war gut. Bisher das erste Buch von Markus Heitz, das mir nicht gefallen hat.

Wertung 4 von 10 Punkten

Inhalt (Verlagsangabe):
„Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.“ Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten – aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden …

 

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