Ganz großer RÜCKblick

Ich war nicht zu faul zum Lesen, nur zum Schreiben. Deshalb hier meine Ausbeute der Monate März bis August 2018.

Eine Rezension folgt alsbald…

382 SeitenFazit: Sehr zähe Geschichte über sechs Hellseher und deren Probleme - dazu ein enttäuschendes Ende
480 SeitenFazit: Super spannender Action-Horror-Thriller, der an Dino-Park erinnert - nur mit Drachen. Ein blutiges Lesevergnügen!
479 SeitenFazit: Fred Vargas - so gut wie immer! Mit Witz und Charme erzählt die Autorin die Geschickte um einen sehr alten Fall, der Komissar Adamsberg nicht loslässt und ihn am Ende selbst in die Flucht vor dem Gesetzt treibt.
464 SeitenFazit: Der erste Fall der Reihe um die Ermittlerin Katie Maguire - ein eher durchschnittlicher Thriller, der im Kirchenmilieu spielt, konnte mich leider nicht überzeugen.
494 SeitenFazit: Ein gelungener Horror-Thriller mit historischem Hintergrund - blutig, brutal und definitiv nichts für schwache Nerven.
492 SeitenFazit: Eine kaum fantastische aber dafür umso mehr gesellschaftliche Probleme behandelnde Geschichte, die extrem langsam vor sich hin dümpelt und zudem noch ein unbefriedigendes Ende hat.
402 SeitenFazit: Wunderschön und berührend erzählte Geschichte um eines der sogenannten "Hungermädchen" Mitte des 19. Jahrhunderts in Irland.
536 SeitenFazit: James Rollins ist der Dan Brown der Fantasy - zumindest meinem Empfinden nach. Seine Sigma-Force Romane - zu denen auch dieser hier zählt - handeln von Mythen und Mysterien der Welt, deren Entdeckung zum Wohle der Menschheit verhindert werden muss. Immer spannend und actionreich, sorgen sie für viel Lesespaß.
574 SeitenFazit: Fall Nr. 7 für Special Agent Pedergast ist gleichzeitig der furiose Abschluss der "Diogenes-Trilogie". Die Autoren fahren so gut wie alles auf, was Spannung verspricht: ein uraltes ägyptisches Grab, einen Fluch, hochmoderne Technologien, unerklärliche Todesfälle und persönliche Dramen. Klare Lesempfehlung!
494 SeitenFazit: Pendergasts 8. Fall beginnt in einem tibetischen Kloster und spielt sich dann auf einem luxuriösen Kreuzfahrtschiff ab. Bösartige Dämonen, ein dunkles Geheimnis und eine nahende Katastrophe auf hoher See, waren ganz nach meinem Geschmack.
497 SeitenFazit: Sieht es gerade so aus, als hätte ich einen Vertrag mit Knaur? Nein, nein... ich bin einfach nur ein Preston&Child-Fan. 🙂
"Cult" konnte wieder meine Erwartungen erfüllen, auch wenn es mich auf Grund des Verlusts einer der Hauptfiguren der letzten Romane etwas traurig gemacht hat.
474 SeitenFazit: Ja, ich bin auch Fred-Vargas-Fan! 😉
Wieder habe ich bis zum Ende gerätselt, was hinter den Morden stecken könnte und wer da sein Unwesen auf Friedhöfen in Paris und in der Normandie treibt. Nur ein Chaot wie Adamsberg findet den Weg durch die grandios verwobenen Geschichten von Vargas.
509 SeitenFazit: Es wird privat. Pendergast stellt Ermittlungen zum lange zurückliegenden Tod seiner eigenen Frau an und fragt sich bald, ob er die Frau, die er einst geheiratet hat, wirklich kannte. Leider nur ein mäßig spannender Auftakt einer neuen Trilogie innerhalb der Pendergast-Reihe
510 SeitenFazit: Die Bücher von Larry Correia sind voll von Gewalt, Schusswaffen, Blut und Gedärmen. Sie sind humorvoll und von durchweg nervenaufreibender Spannung. Sie erzählen von Liebe, Kameradschaft und Monstern mit unaussprechlichen Namen, die äonenalt und so böse sind, wie das Universum groß ist.
"Monster sehen und sterben" ist Band 4 der Monster-Hunter-Reihe und fesselte mich für volle zwei Tage an die Couch. Top!
496 SeitenFazit: Leider verschandelt der deutsche Verlag "Bastei Lübbe" die Monster-Hunter-Reihe mit völlig albernen Titeln. Der Original-Titel dieses Bandes heißt z.B. "Nemesis", was durchaus auch im Deutschen Sinn gemacht hätte, da die Geschichte von einem Projekt mit eben diesem Namen handelt. Der Inhalt ist wie immer von bombastischer Action und dem unfassbar Bösen geprägt, das in sein Universum zurückbefördert werden muss. Einfach nur cool!
604 SeitenFazit: Wenn mich jemand nach einem guten Krimi fragen würde, könnte ich dieses Buch hier nicht einfach so empfehlen. Denn um "Die Morde von Pye Hall" zu lesen, sollte man die wirklich guten Krimis schon gelesen haben. Erst dann, weiß man dieses außergewöhnliche Buch zu würdigen und zu genießen.
575 SeitenFazit: Auch dieses Buch von James Rollins konnte mich mit seiner Mischung aus Abenteuerroman und Science-Thriller absolut überzeugen.
391 SeitenFazit: Mittelmäßiger Endzeit-Horror mit Teenagern und albernen Verschwörungstherorien
402 SeitenFazit: Die Romane der Reihe zum "Friedhof der vergessenen Bücher" bewegen sich immer ganz nah an der Schwelle zum Phantastischen, ohne diese jedoch zu überschreiten. Wie auch schon seine Vorgänger beeindruckt dieser dritte Teil der Reihe mit einer einfühlsam erzählten, hochtragsichen Geschichte, unvergleichlichen Charakteren und spannenden historischen Hintergründen.
252 SeitenFazit: Dieser preisgekrönte Roman konnte mich nicht vollends überzeugen: atmosphärisch und sprachlich sehr schön, jedoch mit wenig Inhalt und Spannung. Als Kurzgeschichte hätte der Roman sicher mehr Eindruck hinterlassen.
378 SeitenFazit: Eine geheime Sondereinheit des BKA, die sich mit Fällen beschäftigt, bei denen augenscheinlich das Übernatürliche im Spiel ist? Endlich ist mal was los im deutschen Krimi!
Der Teufel persönlich residiert in der forensischen Psychiatrie der Rheinhessen-Fachklinik in Alzey und von dort scheint er nach belieben zu entschwinden, um hier und da Böses zu tun. Noch bevor die beiden Sonderermittler Tilmann Grosch und Frank Passfeller ihn eingehend befragen können, passiert jedoch etwas ganz Blödes. Der Teufel stirbt.
Etwas mehr Humor und Skurrilität a la Lossau/Schumacher würden der deutschen Krimilandschaft gut tun.

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